22-23_Mnozil Brass Phoenix_by_Daniela Matejschek_web
© Daniela Matejschek

Das wohl spektakulärste Brass-Ensemble der Welt.

Mnozil Brass

Phoenix
Salzburger Stier 2006
Mnozil Brass

Aus Raider wurde Twix. Aus Bruce wurde Caitlyn. Aus Pandæmonium wird Phoenix. In Zeiten des Mindestabstandes mit dem Programm Pandæmonium am Start zu sein ist selbst für die gestandenen Blechbläser von Mnozil Brass nicht witzig. Deshalb segeln wir sie sofort unter neuer Flagge und benennen das Programm kurzerhand in „Phoenix“ um. Und halten sich nicht mit Tristesse auf, sondern blasen sich frohgemut aus der Asche empor.

In den kaum 27 Jahren ihres Bestehens hat die Gruppe Mnozil Brass ausgiebig und mit großem Ernst Unernstes gespielt. Nun werden die Spielregeln von Grund auf geändert: Ab sofort beleuchten die Musiker mit angemessenem Unernst die ernsten Dingen des Lebens.

Lustvoll werden all die kleinen Dämonen, die uns beim Streben nach dem Wahren, Edlen und Reinen immer im Weg stehen, einer gepfefferten bläserischen Reflexion unterzogen. Warum wollen wir gar nicht so heilig sein? Warum sind wir lieber haltsam als enthaltsam und wieso zum Teufel ist´s in der Nacht oft lustiger als am Tag?

Mnozil Brass stellt sich diesem Fragenkomplex ausgiebig und angezuckert, immer mit einer Prise eingebildeter Altersweisheit im neuen Programm. Dabei ist die klanggewordene Antwort auf „Monty Python“ mitreißend dynamisch und zum Schreien komisch.

‚Mnozil Brass‘ sind die Zauberer der Brass Musik.

Die Presse

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