Herbert Knebels Affentheater
© Herbert Knebels Affentheater

Grandioser Mix aus Ensemble-Nummern, Knebel-Geschichten und Musik.

Herbert Knebels Affentheater

Fahr zur Hölle, Baby!
Mit den Ruhrpott-Rockern Ernst Pichl (Bass),
dem Trainer (Schlagzeug), Ozzy Ostermann (Gitarre) und
Herbert Knebel (Gesang und Gitarre)

„Herbert Knebels Affentheater, gibt‘s die wieder?“, werden sich viele fragen. Häh, gab es die jemals nicht? Solange wir uns erinnern können, gab‘s sie immer. Denn richtig weg waren Knebel und die drei Ruhrpott-Rocker von „Herbert Knebels Affentheater“ niemals, auch wenn es sich viele gewünscht haben. Allen Zweiflern und Kritikern rufen sie zu: „Fahr zur Hölle, Baby!“ Wobei mit „Baby“ auch mehrere gemeint sein können.

Die gute Nachricht ist: Auch mit dem neuen Programm sind die Vier ihrem Motto treu geblieben. Kommt einfach vorbei und lasst Euch überraschen! Von teuflisch guten Ideen, höllisch heißen Rhythmen und engelsgleichen Chören. Einfach himmlisch, dieses höllische Programm!

Knebels Affentheater wurde 1988 von Uwe Lyko alias Herbert Knebel gegründet. „Boah, glaubse … ich sach’ Sie!“ – mit diesem Einleitungssatz beginnt der ewig junge Ruhrgebietsrentner seine meist langen Monologe über die Alltäglichkeiten, die ihm im Leben begegnen und ihn immer wieder in Erstaunen versetzen. Seine Welt ist und bleibt das Ruhrgebiet. Hier entstehen aus kleinen Ereignissen große Geschichten und Witze für sein Affentheater, die klar auf der Hand liegen, auf die man aber selbst nicht gekommen wäre.

Immer noch ‚die Besten‘!

Siegener Zeitung

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