Hair
© G2 Baraniak

Ein Happening voller Lebensbejahung und Aufbruchstimmung.

Hair

The American Tribal Love-Rock Musical
Musical von Galt MacDermot
Buch und Texte: Gerome Ragni und James Rado
Musik: Galt Macdermot | Deutsch von Nico Rabenald
Hamburger Kammerspiele

USA, Ende der 60er Jahre: In Vietnam herrscht Krieg, wehrpflichtige Amerikaner werden eingezogen, junge Menschen (heute nennen wir sie Hippies) protestieren und suchen abseits etablierter Bürgerlichkeit und in Opposition zum Staatsapparat nach einem anderen, friedvolleren Leben ohne Krieg, Gewalt und Rassismus.

Vor diesem Hintergrund entsteht das Musical und wird zum Kult: der Traum von einem neuen Zeitalter. Hier und heute herrscht eine große Sehnsucht nach Menschlichkeit und Natur, nach Besinnung auf Werte und menschliche Normalität, nach einer besseren Welt.

Rassismus, Sexismus, Klimakrise und der Umgang mit Minderheiten in unserer Gesellschaft sind aktuelle Themen wie eh. Was macht das mit den Beziehungen der Menschen untereinander? Wie gehen wir mit den Konsequenzen unserer Entscheidungen um?

Vor allem aber ist diese Produktion damals wie heute ein Happening voller Lebensbejahung und Aufbruchsstimmung – und Musik! Die Lieder unterstreichen ein Lebensgefühl, sie stellen Fragen – und regen zum Tanzen an! Sehnsucht und Rebellion, freie Liebe, Flower-Power und Auflehnung gegen jede Form von Krieg, das ist „Hair“.

Mit Haut und Haar warf sich das Ensemble ins Musical ‚Hair‘.

Thuner Tagblatt

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